Chronik
Im Jahre 1906 eröffnete der Urgroßvater des heutigen Inhabers einen Steinbruch mit angeschlossenem "Fuhrpark". Der Fuhrpark damals bestand aus einem Pferdegespann mit Pritschenanhänger, der zur damaligen Zeit ausreichte um Kunden mit Material zu beliefern.
Seither ist der Furpark immer moderniesiert und erweitert worden. Bereits um 1930 waren die ersten LKW´s im Einsatz.
Ab dem Ende des 2. Welkrieges wurde der damals firmeneigene Fuhrpark stetig vergrößert und erneuert.
Im Jahre 1980 wurde die ersten Sattelzugmaschinen inkl. Auflieger gekauft, die damals noch als Exoten im Schüttgut-Nahverkehr betrachtet wurden. Bis dahin transportierte man ausschließlich mit 2-Achser LKW und 2- oder 3-Achser Anhänger seine Waren.
Durch das stetige Wachstum wurden 1990 2 Stück 2-Achser Kipper und 1995 der erste 4-Achser gekauft. Der 4-Achser mit 440PS war mit Abstand das stärkste Fahrzeug im Fuhrpark. Zu dieser Zeit legte der jetzige Inhaber die Sachkundeprüfung der IHK ab, um zukünftig Rückfrachten transportieren zu können.
In den Jahren 2004/2005 wurde der komplette Fuhrpark innerhalb von 2 Jahren erneuert und die komplette Flotte auf EURO3 Standard gebracht. Zu dieser Zeit befanden sich 7 Züge im Fuhrpark. Im Mai 2006 kam der erste LKW mit digitalen Tacho und im August 2006 die erste EURO5 Sattelzugmaschine hinzu.
Am 01.01.2008 trat der heutige Prokurist Christian Würnstl in die Firma ein. Zu dieser Zeit reiften die ersten Gedanken, den Fuhrpark aus dem Kieswerk aus zu gliedern und in ein neu gegründetes Transportunternehmen zu übernehmen. Das erste Angebot über eine Sattelzugmaschine mit Fernverkehrs-Ausstattung wurde eingeholt, mit dem Hintergrund, im Sommer die eigenen Produkte im Werksverkehr zu transportieren und in den schwachlastigen Wintermonaten die LKW´s im Fernverkehr einzusetzen.
Erste Kontakte wurden geknüpft, so dass am 07.04.2008 mit dem Fernverkehr begonnen wurde. In den folgenden Montaten liefen die 4 Sattelzüge mit Planenaufliegern im Fernverkehr und 7 Züge im reinen Werk-Nahverkehr.
Schnell wurde aber klar, dass alleine der Transport von konventionellen Gütern nicht das war, was man sich vorstellte. Frei nach dem Motto "einmal Kipper immer Kipper" wurden weitere 4 Fernverkehrs-Sattelzugmaschinen und 4 Stück 50qm Kipper bestellt, Die 4 gemieteten Sattelzugmaschinen wurden ebenfalls zum Teil mit einer Kipphydraulik versehen und ein Walkingfloor-Auflieger, sowie ein weiterer 50qm Kipper angeschafft.
Im Juni 2008 startete man mit dem ersten Kühlzug um ein breiteres Spektrum abdecken zu können.











